Das erste was wir in Cochabamba tun ist im Hostel noch ein paar STunden schlafen. Man lässt uns zum halben PReis um5Uhr schon in ein Zimmer und serviert uns um 9Uhr ein wunderbares Zmorge. Dann sind wir ready um die neue Umgebung zu erkunden.
Cochabamba ist nach Santa Cruz die 2.grösste STadt Boliviens. Sie liegt nahe der Selva und das Klima ist nun so warm dass ich es am ersten Tag bald bereue keine kurzen Shorts angezogen zu haben. Die Strassen hier sind im Gegensatz zu La Paz oder Sucre weit, was mich bin ein wenig an Lima errinnert. 5min zu Fuss vom Hostel liegt die Plaza Colón. Springbrunnen und Palmen prägen das Bild, ich weiss jetzt schon dass mit Cochabamba gefällt.

Weiter gehts in die Altstadt. Hier reiht sich ein geschäft ans andere, viele LEute sind unterwegs, ebensoviele Autos, VW-Busse und Taxis. Was mir auffällt ist, dass sich in einer Strasse oder Ecke immer Geschäfte eines Zweigs sammeln. In der ersten Strasse hat es nur Optiker, in dernächsten folgt ein Friseur dem anderen. Dann gibt es eine ansammlung von Kidnerkeliderläden und eine Ballung an Goldankäufer. Wir bewegen uns Richtung der Plaza Sucre, dort solle s nämlich eine Touristeninformation geben. Die Finden wir dann auch und auch wenn die Info nur ein klienes Kabäuschen ist wird uns ein sehr detaillierter STadtplan und Infos zur näheren Umgebung ausgehändigt. Die Stadt ist ziemlich gross und so ist es schon fast 12Uhr und wir dochs chon ein paar Stunden zu Fuss unterwegs. Über die Plaza 25 de Mayo geraten wir wieder in die Altstadt und wollen uns ein Restaurant suchen. Aber genau das scheint es nicht in der Gegend zu haben. Dafür ganz viele KAffees mit Torten im Schaufenster welche ineme das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Aber das ist eher für später. Jetzt muss Reis mit Poulet her. Wir suchen allerdings noch eine halbe Stunde weiter und laufen bis ins nächste Quartier im Norden um fündig zu werden. Dafür haben wir uns das Zmittag jetzt verdient.

Nach dem Essen ist der nächste Punkt auf der Karte der botanische Garten. Wir brauchen etwa 20min um ihn zu erreichen und spazieren derweil durch die Zone des Nachtlebens mit vielen KAraokebars und Discos. AUch ein super neu aussehendes Kino steht da und allgemein scheint mir da vieles neu und modern zu sein. Dann folgt eine Reihe Polizei und Militärcenter und Schulen, dann sind wir im Park.
Die Anlage sieht zwar leicht trocken aber doch gepflegt aus. Viele der Bäume und Blumen sind angeschrieben. Es gibt einen Sektor für MEdizinalpflanzen, sowie ein KAkteen- und Regenwaldhaus. Uns gefällt es sehr gut und Roberto weiss wie immer noch eineiges zu den MEdizinpflanzen zu erzählen. Auch finden wir endlich raus wie der schön violet blühende Baum heisst den wir in Sucre so oft gesehen haben (Höhö schon wieder vergessen, super Kathrin….).


Wasser kaufen und weiter gehts weitere 20min zur Drahtseilbahn welche uns auf den HAusberg Cochabambas bringen soll. Von da oben soll die AUssicht ganz toll sein und ausserdem ist die Jesustatue sehr bekannt da sie sogar noch ein paar Zentimeter grösser ist als die von Rio de JAneiro (diese ist 33m hoch, 1m für jedes Jahr welches Christus gelebt hat. Hier hat man aber gesagt, JEsus wurde ja 33Jahre und ein wenig mehr alt, also muss die STatue ein wenig grösser werden….). Als wir ankommen sehen wir aber zu unserer Enttäuschung dass die Bahn an Montagen nicht fährt. Schade, seit La Paz bin ich Teleferico-Fan. Man könnte nun die über 1000 Treppenstufen in der prallen Sonne Nachmittags um 2 hinaufsteigen…. oder man nimmt einfach Toursitenmässig ein Taxi. Die Fahrt geht gute 10min da der Pilgerweg, wo in der Semana Santa (Osterwoche) auch PRozessionen stattfinden sich einige male um den Berg und den Hügelnebenan windet. OBen angekommen geht glücklicherweise ein kühler Wind. Wie vorhergesehe ist die AUssicht fantastisch. Und die STadt grösser als ich gedacht habe! 360Grad um den Jesus sieht man Häuser. Auch die STadtlagune ist gut ersichtlich. Wir machen eine kleine Verschnaufpause, wir sind schon seit ein paar Stunden am herumwandern und die Hitze macht jetzt doch ein wenig müde.



Der Abstieg über Die Treppen ist schon sehr anstrengend, aber wohl nichts gegen den Austieg wie uns die hochroten Köpfe der uns entgegenkommenden Touris verrät. Wir kehren zurük in die Altstadt und setzten uns kurz vor 5Uhr bei der Plaza Colon um den nächsten Tag zu besprechen. Dann geht es zurück ins Hostel ume inw enig auszuruhen. Zuletzt gehenw ir noch in einem nahen Restaurant Abendessen. Da gibt es Asado Griego (Griechisher Braten) was nichts anderes als ein Döner ist…. whatever das für die Bolivianer mit Griechenland zu tun haben soll…?!
Ich habe ein sehr schönes Bild von Cochabamba bekommen bei unserem ausgedehnten SPaziergang heute. Die Stadt ist zwarnicht so geschichtsträchtig wie Sucre oder La Paz, hat aber sehr schöne Plätze und etwas mehr Raum für die Fussgänger. Das LEbenf idnet hier eher draussen statt, die Restaurants stuhlen bis auf das Trottoir die Marktstände haben kein Dach, es ist wohlig warm und ich muss am nächsten morgen auch nicht in rekordzeit duschen da ich sonst im Bad erfriere. So mag ich das!