Erster Tag in Lima

Gestern fiel ich um kurz nach 6Uhr, nachdem ich eingemummelt in 4 Decken noch versucht hatte all meine Freunde in Lima zu erreichen und die Besuche zu coordinieren, in einen sehr tiefen Schlaf. Etwa 5Stunden später weckt mich mein Handy. Roberto ruft an und meint er sei jetzt in Tarma und unterwegs nach Lima. Ich freue mich seeeehr in bald hier zu haben! Aaber nicht so sehr dass ich nicht gleich nach dem kurzen Telefonat wieder in einen Komatösen zustand zurückfalle. Dieser wird dann erst morgens um 4Uhr unterbrochen als Roberto an die Tür klopft. Ich bin natürlich total verpennt aber so so happy ihn zu sehen. Ihm geht es ähnlich, er meint er habe fast die ganze Fahrt nach Lima verschlafen. Im Zimmer ist es eiskalt, also kuscheln wir uns schnell wieder unter die warmen Decken. Er erzählt mir vom Militär und wie es ihm ergangen ist seit wir uns das letzte mal gesehen haben. Das ist schon 1.5Jahre her, kommt mir aber gar nicht so vor. Irgendwann schlafen wir beide wieder ein und wachen erst kurz nach 9Uhr auf. Zum Frühstück kommen wir in einem kleinen Restaurant zwei Häuser weiter die Strasse hinauf unter. Es ist typisch peruanisch, wir sind 2 Blöcke von den Touri-Spots entfernt. Roberto ist etwas ausgehungert da er auf der Reise nichts richtiges in den Magen gekriegt hat, während ich immernoch das Lomo Slatado von gestern im Bauch habe. So gibt es für mich Brötchen mit Spiegelei und für Roberto Forelle mit Reis (what else…?).

Wir versuchen einen Plan für unsere Reise zu machen. Die Situation ist folgende: Roberto wird bis am 11.8. noch in einer Kaffeemesse arbeiten, er hat dort einen Stand mit seiner eigenen Kaffeemarke Chihuaco (ist jetzt btw offiziell eine eingetragene Marke). Dann haben wir Zeit bis am 18.8., danach muss er für eine Inspektion des Militärquartiers zurück nach Villa Rica. Ab dem 19.8. hat er dann aber sicher 2 Monate Zeit um etwas weiter weg zu gehen. Bis am 12. habe ich sowieso noch ganz viel vor in Lima, ich will mehrere Freunde besuchen, Jetlag auskurieren und vielleicht noch ein bisschen Tourismus anhängen. Aber dann möchte ich aus diesem Loch hier weg. Lima ist einfach nichts schönes. Für die paar Tage die uns bleiben bis zum 18. werden wir also nach Huaraz in die Cordillera Blanca fahren. Dort kann man wunderbar wandern. Jetzt ist Hauptsaison mit gutem Wetter und die Laguna 69 war sowieso auf meiner To-Do Liste. Dann muss Roberto wie gesagt kurz nach Hause während ich sehr warscheinlich noch ein wenig bleiben und danach nach Cusco fliegen werde. Dort können wir uns dann wieder treffen und uns auf den Weg nach Bolivien machen. So mal der vorläufige Plan.

Zu bald muss Roberto an die Arbeit (er sit eigneltich schon fast 2 Stunden zu spät, aber er ist Peruaner, er darf das 😛 ) und ich mache mich auf den Weg nach Miraflores. Heute stehen keine Freundesbesuche an, ich möchte einfach in aller Ruhe ein bisschen spazieren gehen und sehen ob immernoch alles gleich aussieht wie vor 1.5Jahren. Ich versuche mich zu errinnern wie der Metrobus (ein Bus der auf einer eigenen Schnellstrasse fährt und somit nicht von dem allgegenwärtigen Stau gebremst wird) funktioniert und treffe dabei auf eine Amerikanerin die gerade das gleiche Problem zu haben scheint, nämlich heruaszufinden in welche Richtung der Bus fährt in den wir einsteigen müssen. Wir sind an der falschen Haltestelle wird uns gesagt und wir suchen also nun gemeinsam die richtige. Sie heisst Abby und kommt aus Oregon. Heute ist ihr letzter Tag einer 6monatigen Reise durch Chile, Argentinien, Bolivien und Peru. Am besten, sagt sie, hätte ihr der Aufenthalt auf der Farm einer alten Frau, irgendwo zwischen Ica und Arequipa, direkt am Meer gefallen. Dort sei sie ganze 3 Wochen geblieben, irgendwo am Ende der Welt und habe die Hühner gefüttert, den Garten etwas gepflegt und vor allem die Ruhe und den Frieden genossen. Sie ist auch eine der wenigen Amerikaner die ich bis jetzt getroffen habe, die während ihrem Aufenthalt etwas Spanisch gelernt haben stelle ich fest. Jetzt geht es am Abend für sie aber nach Hause, das letzte Jahr ihres Soziologiestudiums steht an.

Ich steige in der nähe des Parque Kennedy, gleich im Zentrum Miraflores aus. Oh ja, hier kenne ich mich aus und komme ich fast ohne Karte aus. An dieser Ecke steht das grosse Kasino, da ist die Strasse mit den fielen Kunstläden und dort drüben das verhasste Movistarcenter (ich sehe die vielen Leute anstehen und bin zweimal froh musste ich mir das nicht nochmals antun. Ich glaube ich wäre Amok gelaufen). Im Parque Kennedy angekommen fallen mir viele bunte Zelte und farbige Absperrungen auf. Schon auf dem Weg säumten Plakate mit „Bienvenidos a los juegos de Lima 2019“ (Willkommen an den Spielen in Lima 2019) oder mit „#todosjugamos“ (#wirspielenalle) die Strassen. Momentan finden die Panamerika-Spiele (sowas wie die Olympiade für Amerika) in Lima statt und durch den Park führte allem anschien nach eine Lauf- oder Velostrecke. Ansonsten ist alles wie früher, die Leute sitzen, spaziren, lassen sich die Schuhe putzen oder streicheln die Katzen für die der Park bekannt ist.

Ich gehe weiter die grosse Avenida herunter zum Larcomar, dem modernsten Einkaufszentrum Limas gleich an der Küste.

Auch hier hat sich nicht viel verändert. Sogar der Bikerental-Stand steht noch am gleichen Ort. Die Aussicht auf die Küste in Barranco und Chorrillos ist sehr dunstig. In Lima ist Winter und ich muss mit Pullover unterwegs sein. Jetzt am Meer brauche ich beim herumstehen sogar Jacke und Schaal da vom Wasser her ein kühler Wind heraufbläst . Regen muss man aber nicht erwarten, das muss man in Lima nie. Ich spaziere weiter dem Malecón entlang zum Parque del Amor und weiter bis zum Faro.

Beim Faro (Leuchtturm) entscheide ich mir meinen Zmittag im Einkaufszentrum zu holen. Ich weiss sogar noch wo ich das finde, da ich letztes Mal als ich bei Trini gewohnt habe auch immer hier in der Gegend einkaufen ging. Also spaziere ich zu Vivenda und kaufe vorallem Früchte, ich muss jetzt echt noch keinen Reis-Overkill produzieren, der kommt noch früh genug. Die nächste Metrostation ist gleich in der Nähe und so fahre ich wieder ins Zentrum. Dieses Mal ist der Bus sehr voll und ich muss mich an meinem Stopp etwas heruaskämpfen. Vom letzten Mal habe ich meine Lektion bezüglich ÖV gelernt: Rucksack kommt nach vorne auf den Bauch, das Handy und das Geld in die Innentasche meiner Jacke. So bin ich auch trotz vielen Mitreisenden nicht sehr gestresst da ich weiss, dass mir niemand unbemerkt etwas klauen kann. Wieder im Hostal ist es zwar noch nicht speziell spät, aber ich habe für heute genug von Lima gesehen. Die Stadt ist einfach immernoch voll, lärmig, dreckig und neblig. In den schönen Ecken und Parks war ich gerade und ich fühlte mich schon fast nicht mehr als Tourist, weil ich Miraflores wirklich schon gut kenne. Morgen werde ich hoffentlich noch ein paar neue Sachen in weniger touristischen Ecken entdecken können, denn morgen gehe ich mit Katy weg. Ich hatte sie auf der letzten Reise in Puno kennengelernt und wir treffen uns also morgen um 10Uhr auf der Plaza de San Martin. Ich bin sehr gespannt auf sie und wo sie mich hinführen wird. Aber für heute ist es genug. Ich wickle mich in die Decken und versuche mit kalten Fingern gleichzeitig Mango zu essen, das Bett nicht zu vertropfen und einen Beitrag zu verfassen.

Ankunft in Lima

Als wir endlich in Lima landen habe ich noch keine 5min geschlafen. Dafür vier Filme gesehen und alle 10min nachgeschaut wie lange der Flug wohl noch dauert…. Wir waren sehr schnell heute und landen nicht um 6 Uhr, sondern sogar schon um 5:15 Uhr. Auch an der Grenze geht alles ziemlich fix. Das ist alles wunderbar, aber jetzt bin ich ein wenig zu früh für mein Empfangskomitee. Eigentlich wollte mich ja Roberto am Flughafen abholen. Aber der steckt nun doch noch in Villa Rica im Militär in einer Inspektion fest. Deshalb war ich sehr froh als Walter mir angeboten hat mich in Empfang zu nehmen. Ich packe meinen Koffer vom Band und warte noch 10min bis er in der Eingangshalle auftaucht. Ursprünglich hatten wir uns während der letzten Reise auf den Galapagos kennengelernt, letztes Mal als wir uns trafen kam er für einen 2tägigen Zwischenstopp auf seiner Europareise nach Zürich, das war im letzten Frühling. Er ist zwar gebürtiger Peruaner, wohnt aber schon seit Kinderjahren in Argentinien in der nähe von Buenos Aires. Im Moment ist er gerade auf Familienbesuch bei seiner Tante. Diese wohnt nur etwas 15Autominuten vom Flughafen entfernt und wir suchen uns also ein Taxi um dorthin zu kommen. Macht man 2 Schrite aus dem Flughafengelände heruas werden auch die Preise plötzlich drastisch kleiner… Wir haben uns einiges zu erzählen und die Fahrt vergeht wie im Fluge. Im Haus seiner Tante angekommen besorgen wir uns als erstes um die Ecke ein paar Brötchen und dann gibt es Frühstück. Die etwas süsslichen Brötchen schmecken für mich extrem nach Peru! So langsam komme ich an.

Der arme Walter ist wie ich noch ein wenig verschlafen, er hatte am Abend zuvor eine lustige Familienrunde die bis in die Morgenstunden gedauert hat und jetzt musste er so früh aufstehen für mich… Bald lerne ich auch Walters Tante Miluska kennen. Sie wohnt in einer mittelgrossen Wohnung zusammen mit ihrer Mutter. In den 3 Stockwerken darüber wohnen ihre zwei Töchter mit ihren Familien und eine ihrer Schwestern. Nach einem ausgiebigen Kaffeekränzchen (bzw Teekränzchen, den brauche ich gerade da es in Lima empfindlich kalt ist, vor allem in einem Haus ohne Heizung und peruanischen Fenstern) mit verschiedensten Familienmitglieder Walters machen wir uns auf um mir eine SIM Karte zu besorgen. Diesemal ohne komplziertes Passkopieren und Unterschrift sondern einfach mit Walters peruanischer DNI (eine persönliche Nummer die jeder peruaner besitzt). Das geht dann auch im erstbesten Kiosk und kostet mich 3min und 3.-. Das Leben hier ist echt einfacher mit guten Freunden.

Das Haus von Miluska steht in einem (eher) sicheren Viertel. Allerdings bin ich überzeugt dass ich die einzige Touristin hier bien und ich wäre auch nie alleine hier herumspaziert. Aber mit Walter ist alles ganz einfach. Wir gehen gleich auch noch einkaufen fürs Mittagessen. Alles kann gleich um die Ecke in verschiedenen kleinen Läden besorgt werden, so wie ich es von Villa Rica kenne. Beim Früchtestand muss ich mir ein paar Granadillas kaufen, mmmh so fein! Dann weiter zu Kartoffeln, Fleisch und Gewürze. Miluska kocht extra für mich Lomo Saltado, ein peruanisches Nationalgericht. Dies braucht aber seine Zeit. Der Reis köchelt auf dem Gasherd vor sich hin während sie Zwiebeln und Tomaten schentzelt und Walter und ich Kartoffeln schälen. Lachen muss ich als Miluska mir ihre Alternative zur Kanoblachpresse zeigt. Die ist nämlich ein grosser (nach Knoblauch stinkender) Stein. Auch witzig finde ich ihre Katze die die runde Figur eines Fussballes hat. Ich fühle mich extrem wohl hier und mein Spanisch ist (für die Müdigkeit die mich doch langsam befällt) noch ganz ok. Als es dann um knapp 13Uhr Zmittag gibt habe ich wirklich Hunger. Viel peruanischer könnte der kulinarischer Start meiner Reise gar nicht sein (und sie ist auch dementsrpchend gross 😛 )

Nachdem die erste Portion Reis dieser Reise verspiesen ist, ist es langsam Zeit in mein Hostal zu fahren. Dieses liegt im Zentrum von Lima. Walter muss sowieso dorthin um noch etwas einzukaufen und so begleiten mich Walter, Miluska und Rodrigo, Miluskas 10jähriger Enkel. Wir laufen mit meinem Gepäck zur nächsten grossen Strasse wo die Busse und Minivans halten. Es hat sehr viele Leute und das gehupe ist gleich neben der Strasse teilweise fast nicht auszuhalten. Fährt ein Bus ab hält gleich der nächste Kombi, aus dem Fenster und der Tür werden die Haltestellen gebrüllt, Leute steigen ein und aus, es ist ein riesiges Chaos. Ich kann beim besten Willen nicht sagen wie Walter weiss in welchen Bus wir einsteigen müssen aber er bringt uns sicher ins Zentrum Limas. Der Verkehr ist so krank und alles so chaotisch, es hat mir schon fast ein bisschen gefehlt 😉

Im Hostal angekommen schmeisse ich meine Sachen ins Zimmer und begleite Walter noch auf der Suche nach dem Schmucksteinladen bei welchem er auf Geheiss seines Bruders Schmucksteine einkaufen soll. Dieser liegt einer kleinen Einkaufspassage mit vielen Touri-Artikeln und ich kann mir noch eine tolle Peru-Kappe kaufen, die werde ich dann in den Andenhöhen brauchen. Geld muss noch gewechselt werden und dann lassen wir uns im Park hinter dem Regierungsgebäude nieder um noch einen Dessert zu geniessen. Es ist ca. halb6 und jetzt bin ich wirklich hundemüde. So verabschiede ich mich dann von Miluska, Rodrigo und Walter und mache mich auf zu meinem Bett. Irgendwie fühlt es sich so an als wäre ich schon viel länger als 1 Tag hier in Lima. Peru hat mir gefehlt.

Über den Wolken

Heute geht es endlich los! In den letzten Tagen habe ich mein ganzes Zimmer ausgeräumt, geputzt, Sachen verpackt oder weggeschmissen. Da ich nach Südamerika gar nicht mehr wirklich nach Hause komme, sondern gleich innerhalb einer Woche nach Glasgow ziehen werde fühlt sich das packen dieses Mal sehr nach Aufbruch in ein neues Leben an. Ich habe keine Ahnung wie bereit ich dafür bin, aber das finden wir noch raus auf dem Weg. Darum, los gehts!

Am Flughafen fällt es mir diesesmal leichter meinen Eltern Tschüss zu sagen als letztes Mal. Vielleicht weil ich nun weiss wo die Reise hingeht. Lima ist nicht mehr die grosse, unbekannte Stadt. Ich freue mich einfach nur wahnsinnig auf die Reise jetzt.

Das hält aber leider nicht so lange an, der Flug ist verspätet und mir ist schon das erste Mal langweilig. Allerdings habe ich in Madrid sowieso 3h Aufenthalt, also muss ich mich zumindest nicht gestresst fühlen.

Endlich im Flieger fühle ich mich erst sehr Findus, es ist nämlich arschkalt. Ich beglückwünsche mich dafür nicht nur in langen Hosen und mit Jäckchen zu reisen, sondern auch meinen Riesenschaal ins Handgepäck gepackt zu haben. Keine Ahnung wie die Chica hinter mir das aushält, dem anschien nach fliegt sie mit ihrem Badeanzug oder was genau soll das sein? Gut eingemummelt lehne ich mich dann ans Fenster und geniesse die Aussicht.

Beim Abheben befällt mich ein kleineres Gefühlschaos, da ich mir etwas bewusst werde, dass ich der Schweiz doch etwas länger Adieu sagen muss. Das Patchwork der Felder, Zürich, die Seen und ganz hinten die Berge, das alles sieht so sehr nach Heimat aus, dass zumindest ein wenig Nostalgie in mir aufkommt. Aber wie gesagt, ich freue mich so krass auf Peru jetzt dass ich mich bald Netflix widme. Der Film packt mich so sehr, dass die zwei Stunden sehr schnell vorbeigehen.

Spanien sieht dann von oben vor allem trocken aus. Die Stewardess murmelt eine Durchsage die tönt als spreche sie mit einem halben Brötchen im Mund. Wir landen und fahren gefühlt zweimal noch nach Barcelona und zurück bis wir endlich am Parkplatz sind und alle nach draussen drängen. Die Busse warten schon und frieren uns mit einer arktisch eignestelleten AC wieder ein bis wir endlich aussteigen und ich mir den Weg zum nächsten Terminal suchen kann. Hier muss erstmal Wasser her, ich spüre das Kopfweh jetzt schon kommen. Alle sprechen Spanisch und das macht micht glücklich! Vom Terminal aus gehen verschiedenste Flüge zu allen Destinationen in Südamerika und ich fühle mich mit all den Leuten hier, als wäre ich schon fast dort. Nur noch 11.5h aushalten, dann bin ich da!

Alles beginnt in Glasgow

Den ersten Beitrag schreibe ich vom Flughafen in Glasgow aus. Den hier beginnen meine eigentlichen Ferien.

In den letzten 2 Tagen konnte ich meine zukünftige Forschungsgruppe kennenlernen an der Universität Glasgow wo ich ab Januar meinen PhD absolvieren werde. Dr. Tiziana Lembo ist eine grossartige Frau die sich mit ganzem Herzen der Arbeit in Tanzania verschrieben hat. Mit ihr werde ich dann im Januar ein Projekt zu Antibiotikaresistenz ausarbeiten. Ich werde nach Schottland ziehen und einen ganz neuen Start in meinem Leben erfahren. Darauf freue ich mich sehr! Aber mehr dazu dann wenn es soweit ist.

Jetzt freue ich mich zuerst auf den Start von wirklich entspannten Ferien in Südamerika. Seit ich Fuss in die Schweiz gesetzt habe im März 18 will ich wieder dahin zurück. Es gibt noch sooo viel zu sehen und zu entdecken. Peru, Bolivien, Kolumbien, das ist der voraussichtiche Plan. Zurück nach Villa Rica, Leute besuchen in Lima, La Paz, Salar de Uyuni, Huaraz, la Ciudad Perdida, Parque Tayrona und viieles mehr habe ich mir vorgenommen. Ich kann es kaum erwarten all diese Orte wirklich zu sehen und zu erkunden!

Jetzt steht für mich bis nächsten Dienstag (6.8.) noch waschen, packen und Geschenke kaufen an! Auch einige meiner Freunde möchte ich noch einmal sehen bevor ich mich zu neuen Ufern aufmache. Ich hoffe ihr begleitet mich auch dieses mal auf meinen Abenteuern.

Auf bald, Kathrin

PS: Falls ihr interressiert seit wie es mir letztes mal in Südamerika ergangen ist findet ihr meinen Reiseblog von damals hier: https://eule94.wordpress.com