Die Fahrt vom Flughafen von Iquitos zu meinem Hostel fühlt sich an wie eine Sauna. Es regnet ein wenig, bei 32grad. Das Hostel, welches sehr gute Bewertungen hatte auf Booking, stellt sich als eine Hippiehütte heraus mit seeehr vielen rauchern. Das WC ist gerade noch akzeptabe sauber und mein Bettlacken riecht nach nassem Hund… Naja, für eine NAcht ist es überlebbar. Meine Zimmergenossin Julia ist aus Deutschland, gottseidank nichtraucherin und ihr gefällt das Hostel auch nicht speziell. Ich mache einen kurzen Stadtrundgang über die Plaza zum Office von Amazon Experience, eine Agency welche ich von Trini Empfohlen bekam, wo ich meine nächsten 4Tage in ider Selva buche. Von Iquitos aus kann man sich entweder in eine Lodge bringen lassen ca. 30min uptstream des Fusses Marañon oder Ucayali, oder man kann eine „Abenteuertour“ in die Reserva Natural buchen. Die Lodge-Tour ist nicht sehr viel anders als was ich in Ecuador oder Bolivien schon gemacht habe, also lieber Reserva. Da wird gecampt und man kann mehr Tiere sehen, dafür ist der Weg dorthin halt etwas länger. Ich habe aber schon 4Tage Zeit, also lohnt sich das. Eine Gruppe haben sieleider gerade nicht, also buche ich halt eine Privtattour, etwas teuer, aber was solls. Für etwas habe ich ja gearbeitet.
Danach will ich eingeltich noch mein Ticket für die Fähre nächsten Dienstag nach LEticia buchen (am Mittwoch habe ich da den Flug hoch an die Nordküste), das geht aber dann nicht so auf wie ich es gerne gehabt hätte. Man kann die Plätze nicht reservieren und Tickets gibts erst ab Montag zu kaufen. MAn muss am morgen um 8Uhr anstehen… Ok, also ein Problem für nach der Tour… Den Rest des NAchmitags spaziere ich am MAlecon entlang wo man auf die Pampas am Ufer des Amazonas hinaussieht. Ich sehe die alten Hotels und schönen Wohnhäuser der Spanier und errinnere mich an den Film Fitzcarraldo welcher mir Uri vor der letzten Perureise geschenkt hat. Es sieht genau so aus wie in diesem Film. Weiter nochmals über die Plaza de Armas bis zu einem hübschen KAffee wo ich mit heisshunger einen Burger verspeise, ich hatte ja keinen Zmittag.



Dann schlendere ich etwas weiter, am KAsino vorbei zum Einkaufszentrum. In Iquitos gibt es sooo viieele Töffli, es sit nicht zu glauben, fast noch mehr als in Tarapoto. An den HAuswänden steht oft, Bienvenido a la Isla Bonita (Willkommen auf der schönen Insel). Denn das ist Iquitos, eine Insel mitten im Regenwald. Die einzige STrasse welche aus der STAdt geht führt nach Nauta, einem Hafen 2h weiter oben am Maranon.
Im Supermarkt kaufe ich Wassermelone, Jogurt und MAngos. Dann nehme ich ein Mototaxi zum Hostel wo ich den Fruchtsalat mit Julia teile. Wir verstehen uns prächtig, sie ist ziemlich lustig und erzählt mir einige Reiseanekdoten, zB wie sie einmal nach Mitternacht nicht mehr ins Hostel kam da es geschlossen war und sie deshlab durchs Fenster einsteigen musste. Sie zeigt mir auch ein paar Fotos ihrer Flussfahrt von Tarapoto nach Iquitos, was ich ja eigneltich auch machen wollte. Sie meinte sie hätten 4Tage gebraucht und es war seeehr chillig. Der Sonnenuntergang sieht spektakulär aus und es reut mich ein wenig dass die ZEit dafür nicht gereicht hat. Das nächste Mal vielleicht.
Bis fast um Mitternacht sitzen wir in der offenen Küche im Hostel und lachen und quatschen. Dann verabschieden wir uns doch noch ins LAnd der Träume. Am nächsten Morgen um 8Uhr geht meine Tour los und Amazon experience ist wirklich wirklich pünktlich da um mich abzuholen. Ab diesem Zeitpunkt muss ich mich um nichts mehr kümmern. Wir fahren ins Office um meinen Koffer abzuladen, dann gehts per Taxi nach Nauta. Timo ist mein persönlicher Guide. Er erklärt mir Programm und wo wir hingehen und alles sehr genau, checkt dass ich alles dabeihabe was ich brauche und ist super professionell. Bis nach NAuta fahren wir durch Pampas, über viele Zuflüsse und einige Siedlungen. In Nauta laden wir alles essen und Kühlbox und Campingsachen auf 2 Mototaxis welche uns zum HAfen bringen.

Dort lerne ich John, den Fahrer kennen, das Boot wird beladen, dann darf ich einsteigen. Die Flussfahrt startet auf dem MAranon upstream richtung reserva. Um 12Uhr gibts Juane (Reis mit Hühnchen (höhö) und Ei, eingewickelt in einem Bananenblatt) und Tomaten-Avocadosalat. Es sit etwas ungewohnt gerade 2 Leute zu haben welche mich bedienen, aber dann fällt mir wieder ein wie viel ich bezahlt habe… Da lehne ich mich zurück und geniesse den Service 😛
Nach ca. 3h lenkt John das Boot vom Maranon in einen Nebenarm. Den Namen habe ich vergessen, er bedeutet aber auf quetscñua Schwarzer Fluss. Und wirklich, hier mischt sich das Cafe-Wasser des MAraonon mit fast schwarzem Wasser, welches typisch ist für das Amazonasgebiet. Von den vielen Pflanzen werden extrem viele Tenside in den Fluss gewaschen was ihn dunkelbraun-schwarz färbt. Etwas weiter hinauf und wir kommen zum Checkin Point des Nationalparks wo ich kurz ein Autogramm geben muss. Weiter gehts ca. 2h bis zur Community Buenos Aires. In diesen zwei Stunden ist ersichtlich dass wir nun wirklich in der Selva angekommen sind. Je weiter wir uns von NAuta entferntden desto weniger Häuser hatte es, allerdings konnte man immer wieder Mais- oder Bananenplantagen ausmachen. Nun säumen hohe Bäume und dichtes Unterholz das Ufer. Reiher und Loros fliegen auf, kleine braune und schwarze Schwalben segeln über das Wasser, ganze 4 verschiedene Eisvogelarten kann mir Timo zeigen. Kurz vor der Community sehen wir dann auch die Delfine. Ich habe die rosa Flussdelfine jetzt schon ein paar MAl gesehen aber sie sind einfach ein Highlight. Ich könnte ihnen den ganzen Tag beim fischfangen zusehen. Das heisst man wartet ja einfach bis sie auftachen und hofft dass sie sich nicht schonwieder weiter weg verzogen haben. Hier ist es abgesehen vom Insektensummen und schnattern der Vögel sehr ruhig und immer wenn die Delfine auftauchen hört man sie Wasser ausstossen. Es hat etwas magisches. NEben den Rosa Delfinen gibt es auch noch die grauen Delfine. Während die rosafarbenen etwas alienartig aussehen mit ihren langen Schnauzen und dem Buckel auf dem Kopf sind die grauen eine kleine Ausgabe eines „normalen“ Delfins, sie werden aber nur etwa 1m gross. Ja sie sind echt süss 😀
In Buenos Aires stürze ich mich als erstes in die Badehosen und schwimme ein paar Züge, dann gibts eine Dusche. Mein Zimmer ist sehr einfach, Bett mit Spinnennetz und eine Tarantel an der Tür… Das Haus ist aus Holz, draussen spielen die Kinder, am Abend setzte ich mich zu den Besitzern in die Plastikstühle. Alles errinnert mich extrem an die Zeit in Raya, in den Communitites, und ich werde ein bisschen nostalgisch. Das war eine sooo tolle Zeit! Schade ist Roberto nicht da, ihm würde das gefallen.


Am NAchmittag mach Timo eine weitere Bootsausfahrt mit mir und wir beobachten sowohl rosa als auch graue Delfine und weiterhin viele Vögel. Die LAndschaft ist atemberaubend schön, vorallem in der Nachmitagssonne. Wir kommen an einer LAgune vobei welche aber fast ausgetrocknet ist und deshlab höllisch nach verrottenden Wasserpflanzen stinkt. Die Fischreiher tun sich an den Fischen gütlich welche in der kleinen Pfütze in der Mitte verbleiben. Dann fahren wir in die Abendstimmung zurück zum Camp.





Um 7Uhr isst Timo mit mir zu Abend (Reis mit Poulet), um 8Uhr sind alle im Bett. NAch Sonnenuntergang gibt es hier einfach nichts mehr zu tun. Die Tarantel aht sich verflüchtigt, ich gehe sie nicht suchen, will nicht wissen wo sie steckt. Ich hoffe sie frisst ein paar Stechmücken, davon hat es heir definitiv zu viele. Ich schlafe gut, träume aber ziemlich wild, ich denke mein Unterbewusstsein muss sich erst noch an die Geräusche hier gewöhnen.
Am nächsten Tag sehen wir uns den Sonnenaufgang vom Boot aus an.

Nach einem herrlichen Frühstück mit Ei, Toast und Mandarinen fährt uns John einkleines Stück den Fluss hinauf und wir wandern ein wenig auf der anderen Uferseite durch Seticos, eine Baumart welche das Faultier sehr mag. Allerdings finden wir leider keines. ist aber alles egal ich finde es einfach schön in der Selva zu sein, auch wenn mich die Schnagen von allen Seiten attackieren. Dann fahren wir weiter den FLuss hinauf bis zum Camp. Uns begleitet nun auch MAria, eine junge Chica aus Buenos Aires als Köchin. Ich habe nun also schon 3 Leute welche mich bedienen, etwas übertrieben irgendwie… 😛

Timo und John stellen das Zelt auf, ich mache ein paar Schritte ums Camp. Dann gehts um 5Uhr auf eine kleine Wanderung mit Timo. Wir laufen durch den aufgewichten Dschungel, sehen riesige Bäume, Lianen und Schlingpflanzen. Vieles davon kenne ich schon, aber es ist einfach immernoch beeindruckend all das grün zu sehen. An einem hohlen Baumstamm bleiben wir kurz stehen und als Timo daranklopft kommen oben zwei verpennte Äffchen heraus. Sie sind nachtaktiv und finden die störung nicht sehr angenehm. Ihre Zeit beginnt erst in 2-3h. Sie haben etwas Lemurenhaftes und sind sehr süss 😀

Nach ca. 2h kommen wir zu einer riesigen Lagune. Sie ist mehrere Kilometer lang. Hier sehen wir Kaimane am Uferliegen, sie springen aber mit einem grossen Pflatsch schnell ins Wasser als sie uns kommen hören. Timo meint hier schwimmen Paitches von 5m, ausserdem leben hier auch Zitteraale von beachtlicher Grösse von 2m. Deshalb würde er mir nicht anraten hier zu schwimmen, diese haben eine beachtliche Stromstärke welche gefährlich werden könnte. Auch Anakondas kommen hier vor, die gelbe und die schwarze, bis zu 15m lang können sie werden. Allerdings ist es extrem schwierig sie zu finden.
Wir wandern am Ufer der Lagune entlang bis zu einem grossen Stamm welcher in den See gefallen ist. Darauf lassen wir uns nieder und warten auf die Dunkelheit. Timo erzählt mir die LEgende von einer Gestalt (kann mir den NAmen nicht merken, sowas wie Pichallaki oder so) die zur hälfte MEnsch und zur Hälfte Ziege ist. Sie kann die Gestalt eines MEnschen annehmen und lockt ihre Opfer so vom Weg fort. Dann raubt sie einem aus. Er meint mann kann manchmal tief in der Selva seine Chacra (Farm) finden. Wenn man da eine Frucht klaut wird einem schlecht und der Pichallaki verfolgt einem in seinen Träumen. Ist man nicht sicher ob sein Gegenüber die Person ist für die man sie hält oder der Gnom sollte man auf seine Füsse schauen,e rhat nämlich einen menschlichen und einen Geissenfuss. Und manchmal sclägt er diesen an einen hohlen Baum, das Geräusch kann man dann durch die ganze Selva hören.
Nach einbruch der Dunkelheit gehe ich mit Timo auf Schlangensuche. Wir finden ein paar kleine Giftnudeln in einem Tümpel, die Anakonda bleibt aber leider versteckt. Dann machen wir uns auf den Heimweg was gar nicht so leicht ist, denn abgesehen vom KEgel unserer Taschenlampen sieht man gar nichts. Timo mietn aber erhätte sich noh nie verlaufen und nach 2h sind wir wirklich wieder im Camp. Auf dem Rückweg sehen wir Nachtfalter und ein paar Fledermäuse welche angezogen vom Licht um unsere Köpfe kreisen. Im Camp hat Maria Abendessen gekocht (diesmal Reis mit Zamaño plus Salat aus einer Palmenfrucht die schmeckt und aussieht wie Eisbergsalat. Dann falle ich sehr müde in mein Zelt. Da ich es für mich alleine habe ist da super viel Platz und es ist sogar ziemlich gemütlich.
Am morgen höre ich die Brüllaffen schreien. Es tönt ein wenig wie ein röhrender Hirsch. Diese Affen wollen wir heute finden. Aus Buenos Aires hat John ein Kanu mitgebracht in welchem Timo und ichheute zwei AUsfahrten machen. Eine Fluss aufwärts am morgen und eine Flussabwärts am Nachmittag.

Dieser Tag ist der Beste der ganzen Tour. Da wir mit dem Kanu fast kein Geräusch machen erlbe ich die Natur noch näher als au fdem Boot oder zu Fuss. Ich höre das allgegenwärtige summen der Insekten, die Vögel krächzen, singen und glucksn (da ist einer der hört sich an alswürde der ertrinken) und die Brüllaffen röhren von den Bäumen. Erst haben wir nicht so viel glück was die Tiere angeht. ICh geniesse dafür einfach den Wald. Er ist so gross und so divers und so schön. ICh könnte ihne den ganzen Tag beobachten.


Dann tauchen die Delfine wieder auf, diesmal wirklich nahe. Zuerst der rosafarbenen dann etwas später die grauen. Wir paddeln weiter und plötzlich brüllt es direkt neben uns aus dem Wald. Die Affen sind zwar oben im Baum aber es hört sich an als müssten gleich eine Horde Wildschweine aus dem Unterholz brechen. Wir landen kurz an und versuchen den Affenbaum zu finden. Dann sehen wir sie, die 4 braunen langarmigen Gesellen wie sie sich in den höchsten Wipfel der BAumkrone verziehen, ich denke sie haben uns letztendlcih kommen hören. Soo cool 😀
Zurück im Kanu fahren wir etwas weiter rauf, die Sonne kommt raus und brennt uns auf den Schädel. NAch ca 2h aufwärtspaddeln spüre ich etwas meinen Rücken, das Becken ist müde. Wir machen eine kleine PAuse. Dann gehts Flussabwärts und wir hören ein Gewitter aufziehen. Das ist gut, meint Timo, wir werden sicher noch merh affen sehen. Und wirklich, erst sehen wir nochmals die Brüllaffen, eine grössere Gruppe die im Baum herumpsringt. Gleich ein paar MEter weiter unten hüpft eine Horde Kapuzieneraffen von Ast zu Ast. Einer wagt sich den Kopf hinabzustrecken und begutachtet die beiden Menschen in Kanu. Ich könnte ebenfalls springen vor begeisterung, versuche aber ruhig zu bleiben und keinen Lärm zu machen um die Affen nicht zu verscheuchen.
Eine zweite Gruppe Kapuzierner zieht nache am Camp auf der anderen Seite des FLusses vorüber. Wir sehen einen Hühnerähnlichen Vogel der zwei Antennanrtige Federn auf dem HAupt hat und glucksende geräusche von isch gibt. Caracaras und Abuelas (Habicht und Falke) sehen wir viele und auch eine ganze Gruppe blau-gelber Papageien die sich hoch im Baum an den Früchten gütlich tun.

Leider ist es schwer von all diesen Tieren gute Fotos hinzukriegen, deshalb müsst ihr eben selbst mal in der Selva vorbei um sie zu sehen. Tucane sahen wir in den hohen Ästen sitzen, Timo weiss auch immer wessen Gesänge man gerade hört und kann deshlab etwas gezielter suchen. Die Ausfahrten mit dem Kanu sind wirklich fast schon magisch, man gleitet über das schwarze glatte Wasser ohne einen Ton von sich zu geben. Mit sehr viel Glück könnte man hier auch noch Anakondas, Seekühe oder Seeotter zu Gesicht bekommen. Man ist umgeben von Kilmoterweise ursprünglichem Wald mit grossen starken Bäumen mit ausladender Krone und tausenden von Luftwurzeln auf deren Äste Bromelien und Lianen wachsen. Ich fühle mich teiwleise wie im Dschungelbuch. Ich liebe diesen Ort.
Zum Znacht gibt es Piranha welchen ich zusammen mit Timo auf der Nachmittagstour fangen als der Regen um 4Uhr endlich aufhört. ICh bin kein guter Fischer, falls man mich in der Wildnis aussetzt muss ich mich wohl von Pflanzen ernähren. Zumindest 2 Piranhas ziehe ich an Bord, einer flutscht aber gleich weider heraus. Am Abend regnet dann auch gleich weider, womit unsere NAchtasufahrt ins Wasser fällt, sowie auch am nächsten morgen die Morgenausfahrt. Beim Znacht sitzen wir zu viert im Boot unter dem Dach, eine Kerze dient als Lichtquelle, der Fluss für Abwasch und Dusche. Maria hat eine kleine Gasküche um zu kochen. Die Piranhas werden frittiert, zusammen mit ein paar Bananenschnitze, zum Dessert gibt es Fruchtsalat. Es ist soo friedlich hier, ich höre in der Nacht nur den Regen auf den Plastik trommeln und ab und zu eine Eule schreien.
Am Sonntag dann hört der REgen erst um 8Uhr auf, dann wird nur noch zusammengepackt und wir fahren FLussabwärts nach Buenos Aires. Ich will noch gar nicht aus dem Wald hhinaus, allerdings ist mir dann eine Dusche doch ganz recht. Auch meine verstochenen Füsse meinen ein paar Tage in Moskitofreiem Gelände wäre doch eine gute abwechslung. Ich sitze vorne im Boot und gesprächle etwas mit John. Er kommt aus einem Dorf weiter oben am Amazonas, sehr ähmlich wie Buenos Aires. Ich finde es immernoch erstaunlich dass man 3h an einem FLuss entlangfahren kann ohne eine NAse zu sehen und dann bäng, ein Dorf it 200 Leuten, irgendwo im nirgendwo. Was machen diese Leute hier? Ich meine, sie leben im Paradies, aber das LEben hier kann ziemlich öde sein…. Naja, ich geniesse meine Ferien ausgestreckt in der Hängematte oder vorne auf dem Boot. Es gibt Mitagessen, dann sagen wir den Delfinen tschüss und tuckern weiter bis nach NAuta. Von dort werde ich weiter bis Iquitos chauffiert wo ich meinen Koffer kriege und ins Hotel gebracht werden. Das waren 4 wunderschöne TAge, Timo und John waren super Guides, auch wenn ich manchmal andere Touris zum schwatzen vermisst habe fühlte ich mich auf meiner PRivattour niemals alleine. Und ich musste mich um rein gar nichts kümmern. ICh bin sehr erholt und immernoch geflasht von der schönheit der Selva. Auf ein weiteres, in ein paar JAhren komme ich zurück, da bin ich mir sicher!